GE beginnt mit Konsultationen über Vorschläge zur Integration von Alstom Power und Alstom Grid

  • Restrukturierung soll Schwächen bei der  Wettbewerbsfähigkeit innerhalb  ehemaliger Alstom-Geschäftsbereiche beheben
  • In Deutschland stehen die Standorte Mannheim, Bexbach, Wiesbaden und Stuttgart im Fokus
  • Standort Salzbergen als europäisches Center of Excellence für Onshore Windenergieanlagen soll  zusätzliche Aufgabenbereiche erhalten

Frankfurt, 13. Januar 2016 – GE (NYSE: GE) hat heute bekannt gegeben, dass  die Konsultationen über Vorschläge für die Integration der früheren Alstom-Geschäftsbereiche begonnen haben. Durch die Restrukturierung sollen die bereits seit längerer Zeit bestehenden Probleme bei der Wettbewerbsfähigkeit innerhalb dieser Bereiche behoben, die bisherigen Alstom-Geschäftsbereiche effizient in die GE-Unternehmensstruktur integriert und damit die Voraussetzungen für künftige Investitionen und Wachstum geschaffen werden.

In Deutschland sollen die Geschäfte an das gegenwärtige Marktumfeld der europäischen Energieerzeugung angepasst werden. Vor allem die Stromerzeugung mit Gas- und Dampfturbinen ist in Europa in den vergangenen Jahren signifikant zurückgegangen. Der Schwerpunkt der  Vorschläge liegt im Wesentlichen auf den Standorten Mannheim, Bexbach, Wiesbaden und Stuttgart. Sie betreffen in Deutschland potenziell rund 1.700 Arbeitsplätze.

GE hat die  Verhandlungen mit den jeweiligen lokalen Arbeitnehmervertretungen begonnen und den Mitarbeitern die Restrukturierungspläne vorgestellt. GE wird die betroffenen Mitarbeiter während des Prozesses unterstützen. 

Deutschland bleibt weiterhin ein wichtiger Markt und Standort für das Energiegeschäft von GE. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren 86 Millionen Euro in den Ausbau des Deutschlandgeschäfts investiert und investiert auch künftig in Technologie und Produktentwicklungen. Am Standort Salzbergen wird das europäische Center of Excellence für Onshore Windenergieanlagen angesiedelt. Im Zuge dessen wird Salzbergen zusätzliche Aufgabenbereiche erhalten. Zudem plant GE, im laufenden Jahr eine Erweiterung des Europäischen Forschungszentrums in Garching bei München zu eröffnen.
 

Über GE

GE ist das führende digitale Industrieunternehmen. GE verändert die Industrie durch softwarebasierte Technologien und Lösungen, die vernetzt, reaktionsschnell und vorausschauend sind. Der Wissensschatz von GE ist global und lebt vom ständigen Austausch durch den „GE Store“, in dem alle Geschäftsbereiche ihre Technologien, Strukturen und ihr Wissen weitergeben und auf dieselben Ressourcen zugreifen können. Jede Erfindung treibt Innovationen und Anwendungsmöglichkeiten in unseren Industriezweigen voran. GE spricht die Sprache der Industrie: Mit seinen Mitarbeitern, Services, Technologien und Ressourcen liefert GE bessere Ergebnisse für seine Kunden. Weitere Informationen finden Sie auf www.ge.com/de.

In Deutschland ist GE an mehr als 50 Standorten mit über 11.000 Mitarbeitern vertreten. Schwerpunkte sind grüne Technologien, Medizintechnik, Forschung und Entwicklung sowie Finanzdienstleistungen. GE gehört zu Deutschlands attraktivsten Arbeitgebern. Das Unternehmen hat laut der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises mit ecomagination eine der drei nachhaltigsten Zukunftsstrategien in Deutschland.
 

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Bernd Eitel                                                                       
Director Communications and Public Affairs                                  
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